Im Gedenken an Sarah (1990 bis 2026).
„Hätte ich die Transplantation nicht gemacht, hätte ich zum Zeitpunkt als der Anruf kam, noch eine Woche zu Leben gehabt.“
„Hätte ich die Transplantation nicht gemacht, hätte ich zum Zeitpunkt als der Anruf kam, noch eine Woche zu Leben gehabt.“
Sarah leidet an der angeborenen Stoffwechselerkrankung Mukoviszidose, einem unheilbaren Gendefekt. Vor allem Lunge und Leber wurden geschädigt, und ihr halbes Leben bestand damals aus Therapie und Medikamenten. Gute Freunde und Unterstützung fand sie auf der Mukoviszidose Station der Klinik, wo sie oft mehr Zeit verbrachte, als bei ihrer Familie.
„Muko Patienten haben einen schwarzen Humor, der Tod gehört dazu.“ Sarah ging es schlechter, sie fiel ins Koma, und erwachte am 16. Dezember 2015 mit zwei Spenderorganen - Lunge und Leber.
Als Andenken an die Transplantation ließ sich Sarah ein Tattoo mit ihrem TX Datum stechen. „Sie ist für mich eine schöne Erinnerung, im Prinzip lebt ein Teil des Spenders in mir weiter“
Die Transplantation war für Sarah wie ein Wunder, endlich kann sie auch ohne Sauerstoffgerät atmen. Mit ihrem Partner kann sie ihren liebsten Hobbys, Konzerte besuchen und Reisen nachgehen. „Ich hoffe, die Zukunft hält für mich noch viele schöne Momente bereit.“
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‘If I hadn't had the transplant, I would have had a week to live when the call came.’
Sarah suffers from the congenital metabolic disease cystic fibrosis, an incurable genetic defect. Her lungs and liver in particular were damaged, and half of her life at the time consisted of therapy and medication. She found good friends and support on the cystic fibrosis ward at the clinic, where she often spent more time than with her family.
‘Cystic fibrosis patients have a dark sense of humour, death is part of it.’ Sarah got worse, fell into a coma and woke up on 16 December 2015 with two donor organs - a lung and a liver.
As a memento of the transplant, Sarah got a tattoo with her TX date. ‘It's a nice memory for me, in principle a part of the donor lives on in me’
The transplant was like a miracle for Sarah; she can finally breathe without an oxygen machine. She can pursue her favourite hobbies of going to concerts and travelling with her partner. ‘I hope the future holds many more wonderful moments for me.’